6 Tipps zur Shopify Datenschutzerklärung (2024)

Datenschutzerklärung Shopify

Eine rechtssichere Datenschutzerklärung erstellen lassen und das Ganze ohne unnötige Mehrkosten. Für viele Unternehmer und Shop-Besitzer ist das leidige Thema der Rechtssicherheit der eigenen Webseite nach wie vor ein nicht zu umgehendes Ärgernis. 

Sie bezahlen manchmal Hunderte Euro an Anwälte, sodass diese ihre Onlinepräsenz “rechtssicher” machen. Dass das Erstellen einer Shopify Datenschutzerklärung so viel einfacher sein kann, zeigen wir im folgenden Artikel. Zusätzlich geben wir dir 6 nützliche E-Commerce-Tipps an die Hand, mit welchen du dir nie wieder Sorgen um die Rechtssicherheit deines Online-Auftritts machen musst.

Das Wichtigste in Kürze zum Shopify Datenschutz:
  • Auch als Inhaber eines Shopify-Shops musst du eine Datenschutzerklärung vorweisen können 
  • Diese erklärt im groben den Umgang der Daten der Besucher deiner Webseite 
  • Du kannst sie kostenlos mithilfe des Datenschutz-Generators von Shopify erstellen lassen
  • Wenn du die Datenschutzerklärung nicht in deinem Shop hinterlegst, können rechtliche Abmahnung und sonstige Schritte gegen dich eingeleitet werden
  • Da jede Datenschutzerklärung unterschiedlich ist, ist auch die von Shopify natürlich auf deinen Shop angestimmt. Du kannst sie also nicht einfach für eine andere Webseite verwenden

Disclaimer: Dieser Artikel soll keine Rechtsberatung darstellen und möchte auch nicht als solche behandelt werden. Es handelt sich ausschließlich um eine Ansammlung von Informationen rund um das Thema. Zudem wird keine Garantie für die Richtigkeit der juristischen und allgemeinen Informationen geleistet. Für eine richtige Rechtsberatung wende dich bitte an deinen Anwalt.

Was ist eine Shopify Datenschutzerklärung und wieso brauche ich diese?

Jedes Unternehmen, welches im Internet eine Website hat oder sich im Internet präsentiert, muss verschiedene, durch die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) festgelegte Rechtstexte vorweisen. Darunter fällt nun eben auch die Datenschutzerklärung, das Impressum, die AGB oder auch in besonderen Fällen, bspw. bei dem Bereitstellen einer eigenen Plattform, die Nutzungsbedingungen. 

Jeder dieser Rechtstexte unterliegt verschiedenen Anforderungen und verfolgt ein anderes Muster. Manche dieser Texte kannst du im Internet kostenlos erstellen, andere solltest du von einem normalen Anwalt erstellen lassen.

Jetzt weißt du schon ganz gut Bescheid, gut gemacht!

Die 6 Tipps zur Shopify Datenschutzerklärung 

  1. So geht der Aufbau einer richtigen Datenschutzerklärung
  2. Wie du deine eigene Shopify Datenschutzerklärung erstellen kannst (Generator)
  3. Welche Konsequenzen drohen bei einer Nicht-Erstellung einer Datenschutzerklärung
  4. Wo du deine Datenschutzerklärung (und andere rechtliche Texte) bei Shopify einfügen kannst
  5. Was du zum kompletten Shopify Datenschutz noch benötigst 
  6. Premium Tipp

Der Fokus dieses Artikels liegt bei der Shopify Datenschutzerklärung. Natürlich kannst du Aspekte dieser Tipps auch auf sonstige rechtliche Fälle auf deiner Webseite anwenden, die Tipps an sich gelten allerdings nur für die eigentliche Plattform! Du benötigst für die Umsetzung auch kein Shopify Plus!

1. So geht der Aufbau einer richtigen Datenschutzerklärung

Du weißt bereits, warum du dieses spezifische Dokument besitzen musst. Aber woraus besteht diese denn jetzt ganz genau? Was sind die wichtigsten Aspekte und was genau klärt sie eigentlich? Zeit, sich das Ganze mal genauer anzusehen. 

Es gibt verschiedene spezifische Anforderungen an jeden rechtlichen Text. Dieser muss: 

Pflichten bezüglich Datenschutzerklärung

Darüber hinaus gibt es auch inhaltliche Anforderungen an die Datenschutzerklärung. Es müssen verschiedene Kontaktangaben gemacht werden, einmal bezüglich des 

Betreibers der Webseite, im Regelfall also dem Besitzer des Unternehmens, der Webseite und zum anderen bezüglich des Datenschutzbeauftragten.

Ein Unternehmen benötigt einen Datenschutzbeauftragten, wenn mindestens 20 Mitarbeiter mit der regelmäßigen Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigt sind. Generell also häufig ab einer Unternehmensgröße von 20 Mitarbeitern.

Über die Kontaktangaben gibt es verschiedene weitere Angaben, die ein solches Dokument beinhalten sollte. Allgemein betreffen diese die Verarbeitung der einbezogenen Daten der Benutzer. Folgende Punkte sollte eine 

Datenschutzerklärung beinhalten:

  • Allgemeine Hinweise zum Dokument, wie z.B. Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
  • das entsprechende Interesse bei der Verarbeitung wegen berechtigter Interesse
  • Empfänger der Daten
  • Übermittlung in ein Drittland (falls vorliegend)
  • Dauer der Datenspeicherung
  • Hinweis auf Auskunftsrecht
  • Hinweis auf Recht zur Speicherung, Löschung, Widerspruch und Übertragung von Daten
  • Hinweis auf das Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
  • Allgemeiner Hinweis zu Cookies
  • Eingesetzte Analysesoftware
  • Hinweis zum Retargeting, Social Plugins etc. 

Diese verschiedenen Anforderungen werden häufig in einem bestimmten Muster als Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. Die Reihenfolge ist aber eigentlich nicht wichtig, sondern entspricht mehr einer Best Practice.

Erklärung
Ein Datenschutzbeauftragter kümmert sich primär um die Einhaltung aller relevanten Datenschutzvorschriften. Er arbeitet dazu mit der Aufsichtsbehörde zusammen und ist auch für interne Schulung von Mitarbeitern zuständig. 

2. Wie du deine eigene Shopify Datenschutzerklärung erstellen kannst (Generator)

Im Grunde gibt es drei Wege, wie du deine eigene DSGVO-konforme Datenschutzerklärung erstellen kannst. 

Du kannst dich selbst dran probieren und die Datenschutzerklärung auf eigene Faust erstellen – “Was kann daran schon so schwer sein?!”. Davon würden wir dir allerdings abraten. Auch wenn das Thema nicht sonderlich komplex erscheint, wirst du ohne jegliches juristisches Hintergrundwissen dennoch wahrscheinlich ein paar Fehler einbauen, was dich viel Geld kosten kann. Die normalen Shopify Kosten sind meistens schon genug ;). 

Eine weitere Möglichkeit wäre es, einen Datenschutzbeauftragten oder einen speziellen Anwalt für Internetrecht zu beauftragen. Bei dieser Vorgehensweise kannst du dir fast immer sicher sein, dass deine Rechtstexte korrekt sind und du keine Schwierigkeiten zu befürchten hast.

Achtung:
Dieser Service ist natürlich nicht kostenlos. Teilweise lassen sich die Parteien ihre Leistung auch überteuert entlohnen, im Gegenzug zeugt ein niedriger Preis häufig auch für mindere Qualität. Hier musst du entscheiden, was dir wichtiger ist, im Durchschnitt kannst du so von Kosten im Rahmen von 100€ – 500€ rechnen. 

Die letzte Möglichkeit ist die wahrscheinlich naheliegendste und weist vermutlich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf.  Es gibt im Internet viele, teils kostenlose Generatoren, welche dir deine maßgeschneiderte Datenschutzerklärung liefern.

Da wir eine für einen Shopify Shop erstellen möchten, liegt es nahe, den hauseigenen Shopify Generator zu benutzen. Gehe dazu einfach auf die verlinkte Seite und gib die angeforderten Daten ein.

Nach dem Angeben deiner Daten, gehst du auf Datenschutzerklärung erstellen und Shopify liefert dir deine, auf deinen Shop zugeschnittene Datenschutzerklärung. Diese kannst du nun ruhigen Gewissens verwenden.

Shopify Datenschutzerklärung Generator

3. Welche Konsequenzen drohen bei einer Nicht-Erstellung einer Shopify Datenschutzerklärung

Du fragst dich vielleicht, was das ganze Theater soll. Ist es wirklich so schlimm, diese paar Zeilen nicht zu schreiben? Liest sich das überhaupt, wer durch? Reicht es nicht aus, dass ich ein Shopify Gewerbe anmelden muss?

Zeit, einmal anzureisen, wie wichtig diese rechtlichen Texte und insbesondere die Datenschutzerklärung wirklich sind. 

Und ja, wir Deutschen meinen es mit unseren Vorschriften und Gesetzen das ein oder andere schon ein wenig zu gut. Es scheint zu wirken, als würden wir uns ein wenig im Kleingeschriebenen verlieren und das große Ganze so aus den Augen verlieren. Allein die DSGVO mit ihren 112 Seiten nur zum Datenschutz scheint grob überzogen.

Schaut man aber einmal auf andere Länder, in denen der Datenschutz nicht sonderlich ernst genommen wird. Prominentestes Beispiel ist dabei wohl die USA. Unternehmen wie Meta etc. beanspruchen jede erdenkbare messbare Datenquelle der Nutzer. Häufig, ohne dass sie davon wissen. Im Sinne des Verbraucherschutzes ist eine etwas strengere Regelung also durchaus sinnvoll.

Und was passiert, wenn du dich diesen strengen Vorschriften nun widersetzt? Die Konsequenz mit den negativsten Auswirkungen, welche du bei einem Verstoß gegen die Datenschutzrichtlinien bekommen kannst, ist ein Bußgeldbescheid in Höhe von 20 Millionen Euro oder im Falle von Unternehmen 4% des Jahresumsatzes. 

Das gilt aber natürlich nur für besonders grobe Vergehen. Viel schlimmer können allerdings die Konsequenzen sein, wenn du und deine Kundendaten bspw. Opfer eines Hackerangriffs werden und du aufzeigen kannst, dass du diese Daten überhaupt rechtmäßig erhoben hast. Dann kann dich nämlich jeder einzelne Kunde verklagen.

Erspar dir diese Kopfschmerzen und kümmere dich lieber gleich richtig um das gesamte Thema. So brauchst du dir im Ernstfall keine Gedanken zu machen, da du abgesichert bist!

Tipp:
Die DSGVO regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten. Hier werden Aspekte wie Speicherdauer der Daten etc. regelt. Solltest du eine andere Software als Shopify benutzen oder deinen Shop sogar selbst programmiert haben, achte immer darauf, die wichtigsten Aspekte der DSGVO einzuhalten. Informiere dich am besten stets über Updates und Veränderungen der DSGVO!

4. Wo du deine Datenschutzerklärung (und andere rechtliche Texte) bei Shopify hinterlegen kannst.

Nehmen wir einmal an, du möchtest einen Shopify Shop erstellen. Du liest diesen Artikel und dir fällt auf, dass du noch gar keine rechtlichen Texte eingefügt hast. Keine Panik, wir erklären dir hier Schritt für Schritt, wie du das ganze bequem bei Shopify einfügen kannst. 

Neben der Datenschutzerklärung kannst (und musst) du einige andere Richtlinien für deinen Shop generieren und diesen hinzufügen. 

Shopify gibt dir die Möglichkeit folgende Richtlinien für deinen Shop zu erstellen oder hinzuzufügen: 

  • Rückgaberichtlinie
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
  • Versandbedingungen
  • Impressum
  • Abonnement-Richtlinie

Für den Anfang ist es wahrscheinlich am sinnvollsten, auf die Abonnement-Richtlinie zu verzichten, alle anderen solltest und musst du hinzufügen, sodass alle rechtlichen Fragen für deinen Shop schon im Vorhinein geklärt sind. Um die Richtlinien rechtmäßig anzuzeigen, musst du zwei verschiedene Einstellungen vornehmen.

Zuerst musst du die verschiedenen Richtlinien erstellen und deiner Fußzeile beim Check-out hinzufügen. Dies ist die Seite, wo die Kunden unter anderem die Shopify Zahlungsmöglichkeiten auswählen können. Das Erstellen der Seiten funktioniert wie folgt:

  1. Gehe in deinem Admin-Bereich in Shopify auf Einstellung > Richtlinien.
  2. Gib dort deine zuvor erstellten Richtlinien in die Felder ein, oder lasse dir welche von Shopify generieren
  3. Nimm dir immer Zeit und überprüfe die generierten Richtlinien!
  4. Mit dem Klick auf Speichern werden die Richtlinien automatisch zur Fußzeile deines Check-outs hinzugefügt
Shopify Datenschutzerklärung Adminbereich

Damit allerdings noch nicht genug. Damit die Besucher deines Shops (wie gesetzlich Vorgeschrieben), zu jeder Zeit auf deine rechtlichen Texte zugreifen können, musst du diese auch als einzige Seite anzeigen und in deinem Menü verlinken.

Dazu legst du für jede Richtlinie eine eigene Webseite an und verlinkst diese ganz normal in deinem Menü. Eine neue Seite kannst du unter Onlineshop > Seiten Seite hinzufügen erstellen. Achte darauf, die Sichtbarkeit der Seite durch einen Klick auf Speichern standardmäßig auf Sichtbar zu stellen. 

Der letzte Schritt ist nun, die erstellte Seite zu deinem Menü hinzuzufügen. So wird sie einfach den Besuchern deiner Seite angezeigt und rechtlich bist du abgesichert. 

Dies funktioniert wie folgt:

  1. Gehe in deinem Shopify-Adminbereich zu Onlineshop > Navigation
  2. Klicke auf der Seite Navigation auf den Namen des Menüs, das du bearbeiten möchtest
  3. Klicke auf Menüpunkt hinzufügen
  4. Gib einen Namen für den Menüpunkt ein. Dieser Name wird im Menü angezeigt
  5. Klicke auf das Feld Einen Link suchen oder einfügen und wähle nun den Seitentyp Richtlinien aus, hier kannst du nun die entsprechende Seite einfügen
  6. Klicke auf Hinzufügen >  Speichern

Und geschafft! Nun hast du alles rechtmäßig eingerichtet und brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen!

Achtung:
Achte auch hier wieder darauf, dass du alleine für die Richtlinien verantwortlich bist. Shopify bietet dir zwar die Möglichkeit, die entsprechenden Richtlinien zu erstellen, übernimmt aber keine Verantwortung für diese. Prüfe diese vor der Veröffentlichung immer sorgfältig!

5. Was du zum kompletten Shopify Datenschutz noch benötigst

Wir sprechen die ganze Zeit von rechtlichen Texten oder Richtlinien. Aber was genau sind denn diese ganzen Texte und Vorgaben, die wir benötigen und bereitstellen müssen?

Wie im vorherigen Abschnitt schon erwähnt sind weitere wichtige Texte die Rückgaberichtlinie, Datenschutzerklärung, AGB, Versandbedingungen, Impressum und die Abonnement-Richtlinie. Darüber hinaus ist ein Impressum aber auch Pflicht. Auch dieses kannst du mithilfe eines Online-Generators ganz einfach erstellen. Ein Impressum ist aber nicht nur für Onlineshops verpflichtend, sondern für jede Webseite, die nicht rein privat geführt wird.

weitere Pflichtdokumente

Ein Impressum gibt generelle Informationen zum Betreiber der Webseite an. Dazu zählen Kontaktangaben, rechtliche Informationen etc. Dieses solltest du auf jeden Fall einrichten und auch unter deinen Richtlinien speichern. 

Auch die AGB solltest du in deinem Onlineshop nicht vernachlässigen. Sie sorgen für die richtigen Rahmen des Vertrages beim Kauf eines Produktes bei dir. 

Tipp:
Im Gegensatz zu den anderen rechtlichen Texten können die Anforderungen an die AGB etwas komplizierter und mehr auf dein Unternehmen zugeschnitten sein. Hier ist es sehr ratsam, sich einen Anwalt zu holen und mit diesem deine Wünsche und Vorstellungen zu besprechen. Nimm auch hier besser nicht die günstigste Version, damit die Qualität dich nicht enttäuscht!

6. Premium Tipp: So sparst du Kosten beim Anwalt

Wenn bei dir das Geld gerade etwas knapp ist, die Erstellung deiner rechtlichen Texte rücken immer näher und du willst auf Nummer sicher gehen und alles geprüft haben willst, gerät man häufig in Verzweiflung. Aber keine Bange, es gibt eine kostengünstige Lösung!

Statt dem Anwalt das ganze Formular- sei es jetzt die Datenschutzerklärung oder das Impressum, erstellen zu lassen, kannst du dir einfach Musterformulare im Internet herunterladen, diese ausfüllen und dann vom Anwalt nur prüfen lassen.

Dabei schaut der Anwalt oder Datenschützer, ob es Fehler oder Unstimmigkeiten gibt, muss aber kein ganzes Formular erstellen. Häufig eine deutlich günstigere Alternative!

Disclaimer: Sprich dieses Vorgehen zuerst mit deinem Anwalt oder Datenschützer ab!

Fazit zur Shopify Datenschutzerklärung

Das leidige Thema der Rechtssicherheit ist einfach unumgänglich in Deutschland. Durch die DSGVO ist man nun mal leider gezwungen, entsprechende Regeln und Bestimmungen einzuhalten. Wenn man das Ganze aber nicht verkompliziert, sondern strukturiert angeht, ist es gar nicht so schwer!

Mit solchen Generatoren wie dem hauseigenen Shopify Generator zur Erstellung der Shopify Datenschutzerklärung fällt es zudem unfassbar leicht, die eigenen Richtlinien zu erstellen. 

Natürlich ersetzt ein solcher Generator allerdings nicht das Fachwissen und die Sicherheit eines Anwalts. Also gilt: Wer sich absichern will, sollte immer die Meinung eines Experten in Form eines Anwalts oder Datenschutzbeauftragten zurate ziehen!

Du weißt jetzt, wie man eine Datenschutzerklärung erstellt, willst dich aber eigentlich gar nicht so sehr damit aufhalten? Lies dir doch einmal den Artikel zum Thema “Fertigen Shopify Shop kaufen” durch. So kannst du die unnötigen Kopfschmerzen umgehen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Über den Autor

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Kevin Helfenstein
Gründer, Geschäftsführer, Speaker und Coach

Als der Realschüler und gelernter KFZ-Mechatroniker dem Gehalt eines Angestellten entgegen sah, wusste er: Das kann nicht alles sein.

Nicht in seiner Vorstellung – Nicht in seinem Leben.

Also beschloss er, sich im Online Marketing fortzubilden und avancierte zu einem der besten E-Commercler im deutschsprachigen Raum.

Gemeinsam mit seinem Team erzielte Kevin bereits mehrere Millionen Euro Umsatz.

Mittlerweile hat er mit seinen Kunden mehr als 2.400+ Onlineshops aufgebaut.